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Unser Blaues Buch von Iris Kalden-Rosenfeld Tilman Riemenschneider und seine Werkstatt ist Anfang November 2019 in der 6., wiederum erweiterten und aktualisierten Auflage erschienen. Es ist immer noch die einzige lieferbare Darstellung des »Ge­samt­werks« Riemenschneiders (um 1460-1531). In die 6. Auflage wurden weitere vier Werke aufgenommen, vier bisher schwarzweiß gezeigte Bilder sind jetzt farbig reproduziert; es waren natürlich auch wieder einige Aktualisierungen vorzunehmen. Der Beschreibung der wich­tigsten Werke mit zahlreichen Detailaufnahmen folgt die Vorstellung von drei Riemenschneider-Schülern, sodann ein Katalog aller übereinstimmend als »gesichert« geltenden Werke des Meisters und seiner Werkstatt, davon er­staun­lich viele in Nordamerika. Das Vorwort schildert die Geschichte der ­Riemen­schnei­der-Ver­ehrung und -Forschung. mehr

Unser Kleiner Carl Larsson-Kalender ist nun mit der Ausgabe für 2020 ununterbrochen seit 1977 erschienen. -- In diesem November 2019 ist der Kleine Kalender leider schon beim Verlag vergriffen. Wenn unseren langjährigen Freund*innen damit geholfen wäre, können wir ausnahmsweise noch für kurze Zeit die Ausgabe für Schweden, mit schwedischem Kalendarium, liefern. Rufen Sie in diesem Fall unser Verlagsbüro an: Tel. 06174-7333 oder nutzen Sie das Kontaktformular (links unten auf dieser Seite), wir werden alles uns Mögliche für Sie unternehmen. mehr

Betreffend Dörfer in Hessen, erhielten wir am 01. Oktober 2019 die Nachricht, dass die Buchreihe, von der bisher drei Bände erschienen sind, nach wie vor (zumindest) mit Band 4 fortgesetzt werden soll. Das Landesamt für Denkmalpflege hat im Sommer 2016 den diesbezüglichen Nachlass des Autors Reinhard Reuter übernommen. Der Nachlass wird nun dort von Rebekka Schindehütte betreut. Sie konnte aber anders als noch 2018 jetzt leider keinen Termin für das Erscheinen des 4. Bandes nennen. mehr

Der Bordesholmer Altar im Dom zu Schleswig ist der wohl größte Schnitzaltar Norddeutschlands. Er wurde 1521 fertiggestellt. Dabei sollten jedoch die meisten seiner 400 Figuren hinter Flügeln verborgen bleiben und nur an wenigen Festtagen gezeigt werden, näm­lich die Szenen der Passion Christi bis zum „Pfingstwunder“ und Maria als "Himmelskönigin". Stets sichtbar waren hingegen der „Sündenfall“ und die „Wiederkunft Christi“, hier aber ohne das übliche Droh-Potential, dafür Adam und Eva gleich doppelt mit vier renaissancehaft schönen Figuren. – Das Programm ist seit längerem Gegenstand vieler Diskussionen und Forschungen. – – Das Buch stellt die schöns­ten und rätselhaftesten der Bilder vor, dazu auch die übrigen Werke des norddeutschen Künstlers. – – Diese Ausgabe des »Blauen Buches« über den Bordesholmer Altar folgt damit der "Erstausgabe" von Horst Appuhn (1983/87) nach. Für die neue Aus­gabe konnte Dr. Jan Friedrich Richter (Berlin) als Autor gewonnen werden, der 2011 ein kapitales Werk über Hans Brüggemann vorgelegt und zu ihm immer wieder publiziert hat. Gleichzeitig wird auf einige der 1983/87 von Appuhn behandelten Themen aus dem kulturgeschichtlichen Umfeld des Altars in den Bild­-Bei­schriften dieser Ausgabe hin­gewiesen. – – So entstand eine anregende Mischung von "alten" und "neuen" Bildern sowie von aktuellen Fakten und teils kontroversen Meinungen, wobei auch alte Legen­den referiert, aber als solche identi­fiziert werden. mehr

Der Große Carl Larsson-Kalender 2020 ist erschienen, und das zum 41. Mal (seit 1979). Sollte Ihr Buchhändler Schwierigkeiten haben, Ihren Kalender zu besorgen, dann rufen Sie unser Verlagsbüro an: Tel. 06174-7333, oder nutzen Sie das Kontakt-Feld auf dieser Webseite (links unten) -- wir helfen Ihnen gern weiter. mehr

Alle reden jetzt von "100 Jahre Bauhaus". -- Unser Buch von Peter Bläsing "Architektur der Zwanziger Jahre / Ein Vermächtnis in Gefahr" schmälert nicht die Bedeutung des Bauhauses, wenn es dessen wichtigste Bauten in den Zusammenhang des Jahrzehnts stellt. Peter Bläsing beantwortet vor allem die Frage "Was blieb von den Bauten?", indem er alle 248 Bauwerke aufspürte, die Walter Müller-Wulckow 1929 in seinen Blauen Büchern zur "Deutschen Baukunst der Gegenwart" vorstellte. Die neuen Fotos stellt das Buch von Bläsing den alten Aufnahmen aus möglichst demselben Blickwinkel wie damals gegenüber, und zwar im Ortsalphabet. Dieses Taschenbuch mit 300 Seiten und 670 Abbildungen kann deshalb auch ein guter Reiseführer sein. mehr

Hajeks Farb-Bad in Königstein wurde im Frühjahr 2019 auf 6 Seiten in der db deutsche bauzeitung präsentiert (#3, S. 52-57), ein Hinweis auf unser Buch wurde nachgeschoben (# 4, S. 8). Iim September 2017 wurde das denkmalgeschützte Bad in den Online-Katalog SOSBRUTALISM "www.sosbrutalism.org/cms/17686130" aufgenommen – eine weltweite Plattform zur Erfassung und Rettung gefährdeter Bauwerke des "Brutalismus". Dabei gehört das Königsteiner Kurbad (Ausschreibung 1970, Einweihung 1977) der Architekten Geier + Geier (Stuttgart) und des Künstlers Otto Herbert Hajek wegen seines besonderen Farbkonzepts im strengen Sinn nicht zum "Brutalismus". Dieser Bau ist aber ein wichtiger Reflex auf diese Architekturgruppe. mehr

Rostock feierte im gesamten Jahr 2018 ein Doppeljubiläum: 800 Jahre Stadtrecht und 600 Jahre Universität. Es taf sich gut, dass die Kalenderscheibe der Astronomischen Uhr in St. Marien zu Rostock zum 1.1.2018 ausgewechselt werden musste, die nun wieder bis zum Jahr 2150 (!) gültig sein wird. Das Blaue Buch zu dieser ältesten noch gehenden Astronomischen Uhr der Welt (1470/73 fertiggestellt, ein Vorgängerbau wird schon 1379/80 erwähnt) erschien zuerst vor 25 Jahren (1992) und liegt inzwischen in der 2., aktualisierten und erweiterten Auflage von 2010 vor. Der 64-Seiten-Band ist, das müssen wir zugeben, trotz seiner über 100 Abbildungen (davon 75 in Farbe) nicht wirklich „jubiläumsgerecht“. Aber das Buch hat den Vorteil, nicht nur die Technik der Uhr zu erklären, sondern auch die Astronomie, Entstehungsgeschichte und Kunstgeschichte der Uhr sowie vor allem den Zeitgeist, aus dem heraus sie entstanden ist und kontinuierlich weiter gepflegt wurde. Und dabei hat unser Buch einen Preis von nur 6,90 EUR, der zu jenem Bürgersinn passt, welcher eine „Wissensgesellschaft“ erst ermöglicht. (ISBN 978-3-7845-1236-5) mehr

Unser Blaues Buch "Die alten Zechen an der Ruhr" wird ... immer aktueller? Irgendwie schon, denn im Jahr 2018 wurde die letzte Steinkohlenzeche des Reviers (Prosper Haniel in Bottrop) geschlossen - so sagte unser Buch schon seit 2008 voraus. -- Besonders aktuell aber erscheinen uns nun die Seiten über die Erfindung der RAG 1968/69. Denn dieses Projekt zur Abfederung eines Technologie-Sterbens könnte anregend sein bei der Suche nach Linderung jener Arbeitnehmer-Nöte, die wir heute in unserer Welt von Globalisierung und Digitalisierung wieder erleben: Mit der RAG-Idee wurde damals ein Übergang erfolgreich „sozialverträglich“ gestaltet. Dieser Gedanke bewährte sich auch 2003-2007, als Dr. Werner Müller mit Erfindung der Evonik und der RAG-Stiftung auch das Ewigkeitslasten-Problem in den Griff nahm. Also bleibt dieses Buch aktuell, auch wenn einige Einzelheiten dort keinen Platz fanden: Denn seit der jetzt lieferbaren 6. Auflage (von 2008) sind keine eingreifenden kohlepolitischen Beschlüsse für den Steinkohlenbergbau mehr gefasst worden (die jüngsten kamen Anfang Dezember 2007 zustande). Außerdem gilt nach wie vor: Dieses Lesebuch, Nachschlagewerk und Bilderbuch in einem behandelt nahezu alle Aspekte einer Schlüsselindustrie der Zeit zwischen etwa 1850 und 2008. Die ersten 130 Seiten sind eine Geschichte des Ruhrbergbaus von der Frühzeit bis heute als Wirtschafts-, Sozial- und Technik-Geschichte, darin Kapitel über die Gewerkschaften seit dem 19. Jh., über den „Kampf an der Ruhr“ der 1920er, die NS-Zeit und das „Zechensterben“ der 1960er Jahre, aber auch die Schilderung der wechselnden Perspektiven bis zu den Planungen mit Blick auf die „Ewigkeitslasten“ der Ruhrkohle sowie Probleme des Klimawandels wie der globalen Energiewirtschaft. Der Katalogteil bietet „Lebensgeschichten” von 477 Zechen vom Mittelalter bis heute: Zechen und Schachtnamen, Förderkapazität, Beschäftigte, technische Neuerungen, Erst-Einsätze, bauliche Besonderheiten, besondere Ereignisse, Stilllegungen, Denkmalschutz und Umweltschutz. Sehr nützlich ist das ausführliche Glossar der Fachausdrücke. Übrigens schreibt die 6. Auflage nicht nur die Geschichte bis Ende 2007 fort, sondern erweitert das ohnehin reiche Bildprogramm mit seinen vielen historischen Fotos, hauptsächlich aus den 1950er bis 1990er Jahren, um einen 8-seitigen Foto-Exkurs zum Thema „Zollverein Weltkulturerbe“. mehr

Ein Gedenkblatt für Thea Altaras Unser Gedenken gilt für immer Thea Altaras (Zagreb 11. März 1924 - Gießen 28. September 2004). - Mit unglaublichem Engagement tat Thea Altaras das, was eigentlich andere an ihrer Stelle hätten tun müssen. Ihr haben wir es zu verdanken, dass ein Teil der bösesten deutschen Geschichte Aufklärung fand. - Behutsam, ohne Hass, manchmal mit viel Trauer im Herzen forschte Thea Altaras nach dem Schicksal der einst über vierhundert Synagogen in Hessen, besonders auch nach 1945. Tief beschämt mussten wir durch ihre Suche erkennen, wie gründlich der deutsche Antisemitismus in den Städten und Dörfern gewütet hatte und mancherorts bis heute noch (und vielerorts wieder!) zu spüren ist. Wir sind Dr. phil. h. c. Dipl.-Ing. Architektin Thea Altaras zu tiefem Dank verpflichtet. - Die Arbeiten an der Neuausgabe ihres Buches "Synagogen und jüdische Rituelle Tauchbänder in Hessen - Was geschah nach 1945?" hat sie kurz vor ihrem Tod vollendet - bis auf die Bildredaktion. Ihr Lebenswerk, das Buch "Synagogen in Hessen - Was geschah seit 1945?", liegt seit 2007, herausgegeben aus dem Nachlass, in einer stark erweiterten und kombinierten Neuausgabe vor. Am 27.9.07 wurde das Buch im Rahmen einer Gedenkfeier für Thea Altaras im Netanya-Saal des Alten Schlosses in Gießen der Öffentlichkeit vorgestellt. Einmalig an der Neuausgabe sind vor allem ihre Berichte über das, was Thea Altaras in den Jahren nach dem ersten Erscheinen ihres Buches, 1988 bis 2004, erfahren hat in den Städten und Dörfern, die sie immer wieder besucht hat. mehr

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