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Auf der Frankfurter Buchmesse vom 11. - 15. Oktober 2017 finden Sie unseren Verlag in Halle 3.1-J-19: Dort könen Sie unsere neuesten Bücher und Kalender nicht nur ansehen, sondern auch darin blättern. Und am Sonntag, 15.10. können Sie sie auch käuflich erwerben, falls Sie es nicht vorziehen, sie wie gewohnt bei Ihrem Buchhändler zu kaufen. -- Außerdem stellen wir unsere beiden Carl Larsson-Kalender 2018 (den "Großen" #9817-8 und den "Kleinen" #9807-9) im Rahmen der Kalenderausstellung aus. Diese Sonderausstellung finden Sie ebenfalls im 1. OG der Halle 3, und zwar in der Galerie-Verbindung zwischen der Ost- und Westseite entlang der Nordseite der Halle, Messe-Bezeichnung "3.1-V V2". -- Übrigens wird auch unser neuestes "Gesamtverzeichnis 2017/2018" pünktlich zur Frankfurter Buchmesse vorliegen. An unsere Leser und Freunde bringen wir das kleine Heft im November zum Versand (sofern wir deren Adressen zu diesem Zwecke erhalten haben). mehr

Käthe Kollwitz wurde am 8. Juli 1867 geboren – vor nunmehr 150 Jahren. Seit 1965 ist ihr ein "Blaues Buch" gewidmet, das zum Klassiker geworden ist und damals als eines der "Schönsten Bücher" der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet wurde. Damals, selbst nach dem Ende der Adenauer-Ära, galt Käthe Kollwitz vielen noch als Kommunistin oder zumindest als zu politische Künstlerin. Der Autor des Blauen Buches wehrt sich gegen diese einseitige Sichtweise. – 2014 haben wir eine zweisprachig deutsch / englische Ausgabe des klassischen Blauen Buches über Käthe Kollwitz herausgegeben, ins Englische übertragen von Dr. Heide Grieve (Norwich). mehr

Zur Justinuskirche in Frankfurt a.M.-Höchst haben wir seit 2011 ein Blaues Buch angekündigt --- jetzt ist es soweit: Seit 28. Juni 2017 ist das Buch lieferbar, und zwar als Paperback (Titelnr. 4665-0) und als Ganzleinen-Ausgabe (Titelnr. 4666-7)! Dr. Wolfgang Metternich hat eine Fülle von Bildern zusammengestellt - statt der vorgesehenen etwa 100 Bilder zeigen wir nun 245 (inkl. Grundrisse und Pläne), davon 179 farbig. Erst im März 2017 kam die überlebensgroße Skulptur des thronenden St. Antonius Abbas aus der Restaurierungswerkstatt des Denkmalamts zurück in die Kirche, wobei sich die geradezu einmalige Besonderheit und hohe Qualität dieses 1485 datierten und ausschließlich aus einem einzigen Walnuss-Baumstamm gearbeiteten Kunstwerks offenbarte. Noch seltener dürfte die kleine Bronzeskulptur eines Corpus Christi aus dem 10. Jh. sein, die vor einigen Jahren der Justinuskirche gestiftet wurde, weil sie höchstwahrscheinlich dem ehemaligen Antoniterkloster in Roßdorf bei Hanau zuzuordnen ist. mehr

Hajeks Farb-Bad in Königstein ist jetzt in den Online-Katalog SOSBRUTALISM "www.sosbrutalism.org/cms/17686130" aufgenommen worden – eine weltweite Plattform zur Erfassung und Rettung gefährdeter Bauwerke des "Brutalismus". Ab 6. Oktober 2017 wird im DAM Deutschen Architektur Museum Frankfurt eine gleichnamige Ausstellung gezeigt werden. Dabei gehört das Königsteiner Kurbad (Ausschreibung 1970, Einweihung 1977) der Architekten Geier + Geier (Stuttgart) und des Künstlers Otto Herbert Hajek wegen seines besonderen Farbkonzepts im strengen Sinn nicht zum "Brutalismus". Dieser Bau ist aber ein wichtiger Reflex auf diese Architekturgruppe. mehr

Das Blaue Buch Dom und Domschatz in Limburg ist erschienen! -- Vorgemerkte Bestellungen wurden am 29.11.2016 ausgeliefert. Die Buchgroßhändler KNV, Libri und Umbreit und auch viele Buchhändler sind bestückt. -- Der Umfang des Buches wurde um 16 Seiten auf 120 / 123 Seiten erweitert. Insgesamt 350 Bilder zeigt das Buch jetzt, davon 333 farbig, quer durch alle Kapitel des Buches und durch alle Epochen vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert. -- Der Autor, Diözesankonservator und Direktor des Diözesan-Museums in Limburg, Prof. Dr. Matthias Kloft, hat viele Schätze neu aufgetan: Dokumente, neue Erkenntnisse zu bekannten Themen und Bildern, etliche wenig bekannte Objekte. Die meisten Bildmotive wurden neu fotografiert, einige erstrahlen nach Restaurierung in neuem Glanz. mehr

Betreffend Dörfer in Hessen, erhielten wir während der Frankfurter Buchmesse endlich eine gute Nachricht: Die Buchreihe, von der bisher drei Bände erschienen sind, wird (zumindest) mit Band 4 fortgesetzt. Das Landesamt für Denkmalpflege hat im Sommer 2016 den diesbezüglichen Nachlass des Autors Reinhard Reuter übernommen. Der Nachlass wird nun dort von Rebekka Schindehütte betreut. Sie geht von einer Bearbeitungszeit von knapp zwei Jahren aus, dann würde Band 4 etwa Mitte 2018 erscheinen können. -- Bleibt zu hoffen, dass der Band über Südhessen dann auch bald folgen kann. mehr

Das Haus in der Sonne, das berühmteste Carl Larsson-Buch, ist seit Juli 2015 in einer neuen Auflage wieder lieferbar. Den schwedischen Künstler Carl Larsson (1853 - 1919) hat dieses „Blaue Buch“ seit seinem ersten Erscheinen 1909 weltbekannt gemacht. Larssons liebevolle Bilder von seinen Kindern, seiner Frau, ihrem „Häuschen“ und ihrem Leben in Sundborn, Dalarna, gingen seitdem um die Welt. Die Auswahl „Das Haus in der Sonne“ stammt, wie auch der Buch-Titel, von dem Verleger Karl Robert Langewiesche (1874-1931) und seiner Frau Stefanie Langewiesche (1878-1956). Die Übersetzung der Texte besorgte Ellen Grönland-Jungbeck, „auf deren erste Anregung ... der Plan dieses deutschen Buches allein zurückzuführen ist“ (so der Verleger 1909 und öfter). Von Auflage zu Auflage wurde die Text-Auswahl verändert, mitunter erheblich, ebenso wie die Bild-Auswahl (zumeist aus technischen Gründen. Die köstlichen Larsson-Plaudereien werden begleitet von 19 Aquarell-Wiedergaben und 78 Larsson-Zeichnungen vom Leben seiner kinderreichen Familie und in seinem selbst eingerichteten "Häuschen". Damit prägte er – und vor allem seine Frau – den heute international berühmten schwedischen Inneneinrichtungsstil. mehr

Unser Blaues Buch von Iris Kalden-Rosenfeld Tilman Riemenschneider und seine Werkstatt ist im März 2015 in der 5., wiederum erweiterten und aktualisierten Auflage erschienen. Drei Bildwerke wurden zusätzlich in den Katalog aufgenommen: der Kruzifixus in Prichsenstadt, Maria und Johannes in Kiedrich und ein Fragment eines Sippenaltars aus bayerischem Privatbesitz. mehr

Das Blaue Buch über den Naumburger Stifter-Zyklus ist nach knapp 2 Jahren in einer zweiten, durchgesehenen Auflage erschienen. Und das ohne Unterstützung der Fachpresse und des "großen" Feuilletons. Auch im Naumburger Dom selbst wird ihm ein Platz auf dem Büchertisch verweigert. Die einzige Erklärung für solche Verweigerung (oder sollte man sagen: Unterdrückung?) kann nur sein, dass der Autor zu viele Experten bloßstellt, die sich in den letzten Jahren in zu viele Irrtümer verrannt haben. Nur die Mitteldeutsche Zeitung brachte eine Rezension (kurz nach Erscheinen der Erstausgabe, wohl bevor einflussreiche Kreise dies verhindern konnten) und stellte fest: "Straehle gibt dem interessierten Leser eine streitbare Lektüre in die Hand, die umfassend recherchiert ... viel Neues und Erstaunliches zur regionalen Geschichte vermittelt.“ mehr

Die jüngsten EU-Forderungen nach Abkürzung der Kohle-Subventionen sind abgewehrt, ein neuer Tarifvertrag für den Steinkohlebergbau ist jetzt unter Dach - dieses Buch bleibt aktuell, auch wenn solche Einzelheiten dort keinen Platz fanden: Denn seit dieser 6. Auflage von "Die alten Zechen an der Ruhr" aus dem Jahr 2008 sind keine eingreifenden kohlepolitischen Beschlüsse mehr gefasst worden (die jüngsten kamen am 30.11.2007 zustande). Dieses Lesebuch, Nachschlagewerk und Bilderbuch in einem behandelt nahezu alle Aspekte einer Schlüsselindustrie der Zeit zwischen etwa 1850 und 2008. Der Katalogteil bietet „Lebensgeschichten” von 477 Zechen vom Mittelalter bis heute: Zechen und Schachtnamen, Förderkapazität, Beschäftigte, technische Neuerungen, Erst-Einsätze, bauliche Besonderheiten, besondere Ereignisse, Stilllegungen, Denkmalschutz und Umweltschutz. Die ersten 130 Seiten sind eine Geschichte des Ruhrbergbaus von der Frühzeit bis heute als Wirtschafts-, Sozial- und Technik-Geschichte, darin Kapitel über die Gewerkschaften im 19. Jh., den „Kampf an der Ruhr“ der 1920er, die NS-Zeit und das „Zechensterben“ der 1960er Jahre, aber auch die Schilderung der wechselnden Perspektiven bis zu den jüngsten Planungen mit Blick auf die „Ewigkeitslasten“ der Ruhrkohle sowie Probleme des Klimawandels wie der globalen Energiewirtschaft. Die 6. Auflage schreibt nicht nur die Geschichte bis Ende 2007 fort, sondern erweitert das ohnehin reiche Bildprogramm mit seinen vielen historischen Fotos, hauptsächlich aus den 1950er bis 1990er Jahren, um einen aktuellen 8-seitigen Foto-Exkurs zum Thema „Zollverein Weltkulturerbe“. mehr

Ein Gedenkblatt für Thea Altaras Unser Gedenken gilt für immer Thea Altaras (Zagreb 11. März 1924 - Gießen 28. September 2004). - Mit unglaublichem Engagement tat Thea Altaras das, was eigentlich andere an ihrer Stelle hätten tun müssen. Ihr haben wir es zu verdanken, dass ein Teil der bösesten deutschen Geschichte Aufklärung fand. - Behutsam, ohne Hass, manchmal mit viel Trauer im Herzen forschte Thea Altaras nach dem Schicksal der einst über vierhundert Synagogen in Hessen, besonders auch nach 1945. Tief beschämt mussten wir durch ihre Suche erkennen, wie gründlich der deutsche Antisemitismus in den Städten und Dörfern gewütet hatte und mancherorts bis heute noch (und vielerorts wieder!) zu spüren ist. Wir sind Dr. phil. h. c. Dipl.-Ing. Architektin Thea Altaras zu tiefem Dank verpflichtet. - Die Arbeiten an der Neuausgabe ihres Buches "Synagogen und jüdische Rituelle Tauchbänder in Hessen - Was geschah nach 1945?" hat sie kurz vor ihrem Tod vollendet - bis auf die Bildredaktion. Ihr Lebenswerk, das Buch "Synagogen in Hessen - Was geschah seit 1945?", liegt seit 2007, herausgegeben aus dem Nachlass, in einer stark erweiterten und kombinierten Neuausgabe vor. Am 27.9.07 wurde das Buch im Rahmen einer Gedenkfeier für Thea Altaras im Netanya-Saal des Alten Schlosses in Gießen der Öffentlichkeit vorgestellt. Einmalig an der Neuausgabe sind vor allem ihre Berichte über das, was Thea Altaras in den Jahren nach dem ersten Erscheinen ihres Buches, 1988 bis 2004, erfahren hat in den Städten und Dörfern, die sie immer wieder besucht hat. mehr

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